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  • Auf dem Schilk 10-12, 58675 Hemer

Am Dienstagnachmittag ertönten die Melder der Feuerwehrleute im ganzen Stadtgebiet.

 

Grund war das Unwetter am Anfang der Woche, das in Greven (Kreis Steinfurt) eine Vielzahl von vollgelaufenen Kellern zu Folge hatte. Die Einsatzkräte vorort waren bereits über 24 Stunden unermüdlich im Einsatz gewesen und benötigten eine Ablösung. 

Eingesetzt wurden 163 Einsatzkräften mit 32 Fahrzeugen aus Hagen, Menden, Hemer, Neuenrade, Altena, Herscheid und Schalksmühle, die zu einem Marschverband (Arnsberg4) auf der Feuer- und Rettungswache in Hagen Hohenlimburg zusammengestellt wurden. Mit Sonderrechten ging es ins 2 Stunden entfernte Greven. 17 Einsatzkräfte aus Hemer, davon 3 aus der Becke, waren unter den Hilfskräften. Vorort löste man die erschöpften Kameraden ab und stellte den Grundschutz sowie die Notrufannahme sicher. Bis zum nächsten Morgen wurden 35 noch offene Einsätze vom Verband abgearbeitet. Verpflegt wurden die Kameraden von der Johanniter Unfall Hilfe (JUH). Gegen Mittwoch Mittag kehrte der Verband zurück.

 

 

video by hagen112.de

 

#Unwetter

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Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 21/08/2018 - 10:07 Uhr

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